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Dipl.-Ing. (FH) Ing. Schmidt
    
Notwendigkeit

 

Gutachten für Baumängel und Bauschäden

 

Fast jedes Bauwerk ist prinzipiell mit Baumängeln behaftet. Ob diese Baumängel jedoch nur Bagatellschäden (hinzunehmende Mängel) oder echte Mängel sind, ob aus einem kleinen Baumangel teure Folgeschäden entstehen können und wie hoch die Mängelbeseitigungskosten sind oder wie hoch die Wertminderung ist bzw. wer für den Schaden verantwortlich ist, sind oft strittige Themen.

Grundsätzlich erstellen wir Gutachten nur im benötigten Umfang. Wir passen also die Art und den Umfang des Gutachtens an die vorherrschenden Umstände an, damit unser Auftraggeber nur das bezahlen muss, was er auch wirklich benötigt. Bei technischen Gutachten über Baumängel ist oft auch eine Stellungnahme ausreichend, da im gerichtlichen Verfahren hier sowieso ein Gutachten, dass vom Gericht in Auftrag gegeben wird, eingeholt werden muss. Also ist es ausreichend, wenn in der ersten Begutachtung nur die wesentlichen Punkte festgestellt werden.

 

 

Weshalb werden Gutachten erstellt?

 

  • Bauzustandsfeststellungen (Mängel und Schäden)
  • Beweissicherungen
  • Ermittlung von Schadensursachen (z.B. bei Schimmelpilzen, Feuchtigkeit, Rissen u.v.a.m.)
  • Grobkostenschätzungen für die Beseitigung von Baumängeln/Bauschäden
  • Feststellungen der Verantwortlichkeiten für Baumängel/Bauschäden
  • Feststellung der Schadenssumme (Streitwert)
  • Unterstützung bei der Formulierung von Beweisfragen in gerichtlichen Bauprozessen
  • Erstellen von rechtssicheren Schiedsgutachten im Rahmen der Schiedsgutachtertätigkeit

 

Unsere Auftraggeber sind insbesondere:

 

  • der Bauherr oder Bauträger zur Vorbereitung und Durchsetzung seiner Gewährleistungsansprüche
  • die Baufirma zur Feststellung einer mangelfrei erbrachten Leistung und zur Durchsetzung des strittigen Werklohnes
  • der Mieter oder Vermieter bei Baumängeln am Mietobjekt
  • der Anwalt bei Baurechtsstreitigkeiten über eine mit Mängeln behaftete Bauleistung aus bautechnischer Sicht
  • der Versicherer zur Beurteilung der Instandsetzungskosten und zur Ermittlung des Schadensverursachers aus technischer Sicht
  • der Richter bei Bauprozessen zur Beurteilung der Mängelbeseitigungskosten und Nennung der Verantwortlichen aus bautechnischer Sicht