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Dipl.-Ing. (FH) Ing. Schmidt
    
Ihr Nutzen

 

Energieberatung für Unternehmen (kfw-Förderbank)

 

Energieberatung für KMU mit Fördermitteln der kfw Bank

 

 

 

Wir beraten Sie, wie sie Energie in Ihrem Unternehmen (Betrieb, Laden, Büro, Kanzlei, Praxis, Handwerksbetrieb) einsparen können. Die kfw Mittelstandsbank fördert dies mit einem Zuschuss in Höhe von 80% aus Mitteln des „Sonderfonds Energieeffizienz“. Diese Initialberatung ist für Sie vollkommen kostenneutral. Sollte die Energieeinsparung nachweislich nicht mindestens so groß wie Ihre Investitions- und Beratungskosten für die Energiesparmaßnahme sein, so bekommen Sie von uns Ihren Anteil der Beratungskosten ohne Wenn und Aber zurückerstattet!

 

1. Initialberatung:

Für eine eintägige Initialberatung erhalten Unternehmen - nach vorheriger Zusage der KfW - einen Zuschuss in Höhe von 80 Prozent des maximal förderfähigen Tageshonorars von 800 Euro. Die maximale Beratungsdauer beträgt 2 Tage. Der Beratungszeitraum beträgt acht Wochen. Im Rahmen einer Initialberatung sollen energetische Schwachstellen im Unternehmen auf Basis vorhandener energietechnischer Daten untersucht und eine Betriebsbesichtigung durchgeführt werden. Ein Abschlussbericht dokumentiert das Ergebnis der Prüfung.

 

2. Detailberatung:

Für eine von der KfW zugesagte Detailberatung erhalten Unternehmen einen Zuschuss in Höhe von 60 Prozent des maximal förderfähigen Tageshonorars (800 Euro) bei einer maximalen Bemessungsgrundlage von 8000 Euro (netto) entspricht dies einer max. Beratungsdauer von 10 Tagen. Der Beratungszeitraum beträgt acht Monate. Im Rahmen der Detailberatung wird eine vertiefende Energieanalyse zum Zweck der Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans durchgeführt. Ziel ist es, die Bereiche mit den größten energetischen Schwachstellen bzw. den größten Effizienzpotenzialen zuerst zu analysieren. Der Abschlussbericht enthält Vorschläge zu Energieeinsparmaßnahmen und deren wirtschaftliche Bewertung.

 

3. Investitionskredit für die technische Realisierung von Energieeinsparmaßnahmen

Gefördert wird die Sanierung eines vorhandenen Gebäudes auf das Neubau-Niveau nach der Energieeinsparverordnung (EnEV). Bei Antragstellung ist eine Bestätigung eines Sachverständigen (etwa Energieberater) einzureichen, dass mit der Sanierung das Neubau-Niveau nach der EnEV erreicht wird.

Der komplette Bau eines neuen Betriebsgebäudes kann ebenfalls gefördert werden, wenn das Neubau-Niveau nach der EnEV um mindestens 30 Prozent unterschritten wird. Bei Antragstellung ist eine Bestätigung eines Sachverständigen (etwa Energieberater) einzureichen, dass mit dem Neubau die Unterschreitung des EnEV-Neubau-Niveaus um 30 Prozent geplant ist.

Förderfähig sind ausschließlich die durch die Energieeinsparmaßnahme unmittelbar bedingten Investitionen beispielsweise in den Bereichen:

  • Haus- und Energietechnik inkl. Heizung, Kühlung, Beleuchtung, Lüftung, Warmwasser
  • Gebäudehülle
  • Maschinenpark inkl. Querschnittstechnologien wie elektrische Antriebe, Druckluft und Vakuum, Pumpen
  • Prozesskälte
  • Prozesswärme
  • Mess-, Regel- und Steuerungstechnik
  • Informations- und Kommunikationstechnik

 

Wer kann Anträge stellen?

Anträge stellen können:

  • in- und ausländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (produzierendes Gewerbe, Handwerk, Handel, Dienstleistungsgewerbe)
  • freiberuflich Tätige wie zum Beispiel Ärzte, Architekten, Steuerberater, Rechtsanwälte oder Ingenieure
  • Unternehmen, die im Rahmen einer Contracting-Vereinbarung Energiedienstleistungen für einen Dritten erbringen

Die Antrag stellenden Unternehmen müssen sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden und die KMU-Kriterien der EU Kommission erfüllen. Sanierungsfälle sind nicht antragsberechtigt.